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PM: Ja zu "Schöner leben ohne Nazis" - nein zur "Extremismustheorie" PDF Drucken
P R E S S E M I T T E I L U N G
der Jusos Brandenburg und der Linksjugend ['solid] Brandenbrug

Potsdam, den 16.04.2014


Ja zu "Schöner leben ohne Nazis" - nein zur "Extremismustheorie"

Die Jusos Brandenburg und die Linksjugend ['solid] Brandenburg kritisieren
die  realitätsverkennenden Äußerungen der Jungen Union Brandenburg. Diese
hat gestern die anderen demokratischen, politischen Jugendverbände (Jusos,
Linksjugend ['solid], Grüne Jugend, Julis) aufgefordert, Position gegen
sogenannte "linksextremistische sowie islamistische Bedrohungen" zu
beziehen.
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Pressemitteilung: SPD bricht Wahlversprechen und blockiert Abschaffung versteckter Studiengebühren PDF Drucken
Potsdam, 19.03.14

Anlässlich der gestern bekannt gewordenen Positionen der SPD zur Novellierung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes erklärt Isabelle Vandre, Mitglied des Landessprecher_innenrates der Linksjugend ['solid] Brandenburg:

"Wir sind enttäuscht darüber, dass sich die SPD-Fraktion weigert mit der Novellierung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes einen essentiellen Beitrag zur Verbesserung der Hochschullandschaft zu leisten.
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Ausschreibung für die Stelle eines/r Jugendwahlkampfkoordinators/in PDF Drucken
13.03.14 

Der Landessprecher_innenrat (LSpR) der Linksjugend ['solid] Brandenburg sucht zum 01. Mai 2014 eine_n Mitarbeiter_in für die Koordinierung der Kampagne des Verbandes zu den Landtagswahlen am 14. September 2014 sowie zu den Europa- und Kommunalwahlen am 25. Mai 2014.

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PM: Kein Podium für Rassisten - kein Podium für Sarrazin PDF Drucken
Anlässlich der morgigen Buchvorstellung des ehemaligen Bundesbänker Thilo Sarrazin im Potsdamer Nikolaisaal erklärt Isabelle Vandre des Landessprecher_innenrates der Linksjugend ['solid] Brandenburg:

"Mit 'Deutschland schafft sich ab' hat das SPD-Mitglied Thilo Sarrazin im Jahr 2010 einmal mehr bewiesen,dass rassistische und biologistische Positionen kein gesellschaftliches 'Randproblem' darstellen, sondern vielmehr in der gesamten Gesellschaft verwurzelt sind. Mit seinen Thesen von einem 'Juden - Gen', der Vererbbarkeit menschlicher Intelligenz sowie seinen Islamfeindlichen Positionen spielte er dabei neonazistischen, rassistischen und rechtskonservativen Strukturen von Freien Kameradschaften, NPD und Pro Deutschland in die Hand."
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Pressemitteilung: Entwurf des Hochschulgesetzes bleibt weit hinter den Forderungen der LINKEN zurück PDF Drucken
Potsdam, den 20.02.2014

Am gestrigen Mittwoch führte der Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur eine Anhörung mit Vertreter_innen der Brandenburgischen Hochschullandschaft zum Referentenentwurf des Brandenburgischen Hochschulgesetzes durch. Hierzu erklärt Isabelle Vandré, Mitglied des Landessprecher_innenrates der Linksjugend ['solid] Brandenburg:

"Gemeinsam mit der Brandenburgischen Studierendenvertretung, sowie der
Landesarbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen und Lehrbeauftragten des Landes Brandenburg fand im Vorfeld der Anhörung eine Kundgebung vor dem Landtag statt. Die beteiligten Akteure waren sich einig, dass in wesentlichen Punkten des Referentenentwurfes massiver Nachholbedarf besteht. Der Entwurf bleibt weit hinter der Beschlusslage der an der Regierung beteiligten Partei DIE LINKE zurück."
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Nazis blockieren, nicht ignorieren – “Trauermärsche” sind nur ein Deckmantel PDF Drucken
17.02.2014

Bericht/Kommentar

In Cottbus hat sich am vergangenen Samstag, 15. Februar, ein weiteres Mal gezeigt, dass es friedliche Menschenblockaden waren, die dazu geführt haben, dass die Neonazis, die durch die Cottbuser Innenstadt marschieren wollten, bald wieder umkehren mussten. Ihr Weg war damit sogar kürzer als vor einem Jahr, als es auch schon gelungen war, den Geschichtsrevisionisten den Weg abzuschneiden und ihren alljährlich am 15. Februar stattfindenden “Trauermarsch” zu verhindern. Durch mutige Aktionen von Antifaschist_innen musste die braune Neonazi-Horde immer wieder anhalten, wurde umgeleitet und musste schließlich gegen 15 Uhr aufgeben.
Etwa 3000 Menschen haben damit gemeinsam gezeigt, dass für Neonazis kein Platz in Cottbus, in Brandenburg, und nirgendwo ist. So erhielten die Cottbuser an diesem Tag zahlreiche Unterstützung von Antifaschist_innen unter anderem aus dem gesamten Land Brandenburg. Dieser Tag hat erneut gezeigt, dass das gemeinsame Agieren zum Erfolg führt. Er hat auch gezeigt, dass die vielen Aktionen vor Ort auch nur dadurch stattfinden konnten, dass auch viele Menschen gekommen waren, um sich bei 6 Grad Celsius, Regen und Wind den Nazis entgegenzustellen. Unser Dank gilt auch dem Bündnis “Cottbus Nazifrei!”, was all dies koordiniert hat.
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Ausschreibung: Layout designen PDF Drucken

16.02.14

 

Der Landessprecher_innenrat der Linksjugend ['solid] Brandenburg sucht eine_n Designer_in zur Erstellung eines Layouts für Materialien zum Kommunal- und EU-Wahlkampf im Umfang von ca. 5 Elementen zu verschiedenen Schwerpunktthemen des Jugendverbandes im Corporate Design für Sticker/Postkarten/Plakate. Es wird ein einmaliger Werkvertrag über 500,00 € geschlossen.

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Presseerklärung „Cottbus Nazifrei!“ 2014 – Neonaziaufmarsch am 15. Februar verhindern! PDF Drucken
07.02.14

Bus fährt von Brandenburg über Potsdam nach Cottbus


Wir, die Linksjugend ['solid] Brandenburg, mit Unterstützung des Kreisverbandes der LINKEN.Potsdam sowie dem Brandenburger Landesverband der Partei DIE LINKE, unterstützen gemeinsam das Bündnis „Cottbus Nazifrei!“. Das Bündnis hat dazu aufgerufen, am 15. Februar sich an der Demo zu beteiligen, mit der wir gemeinsam verhindern wollen, dass Neonazis diesen Tag nutzen, um ihn für ihren „alljährlichen ‚Trauermarsch‘ zu missbrauchen“ und weiter „Geschichtsrevisionismus, Rassismus und Ausgrenzung“ zu betreiben (aus dem Aufruf).

Wir rufen daher Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf,  mit uns am 15. Februar nach Cottbus zu kommen, um uns den Neonazis entgegen zu stellen.
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„Eure Ordnung ist auf Sand gebaut.“ Damals wie heute - zum ehrenden Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht PDF Drucken
10.01.14

Landessprecher_innenrat der Linksjugend ['solid] Brandenburg
 
In wenigen Tagen jährt sich zum 95. Mal der Mord an den beiden Kommunist_innen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Im Zuge der Novemberrevolution 1918 wurden sie in Berlin von rechten Freikorpssoldaten entführt, misshandelt und schließlich niederträchtig am 15. Januar 1919 ermordet. Die sozialistische Bewegung hat durch diesen Mord zwei ihrer wichtigsten Leitfiguren verloren.
Ein Gedenken an Luxemburg und Liebknecht, Gründer_innen des Spartakusbundes und der Kommunistischen Partei Deutschlands, ist auch ein klares Bekenntnis zu konsequenter Friedenspolitik.
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